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22.1.2018: DFG-Schülerpreis

22.1.2018: DFG-Schülerpreis

22. Januar 2018: Feierstunde im Kaisersaal zur Verleihung des Schülerpreises 2018 der DFG. Und nicht nur das, Generalkonsulin Pascale Trimbach freut sich, Sie anlässlich des 55-jährigen Bestehens des Elysée-Vertrags am 22.1. zum Eintrag in das Goldene Buch des deutsch-französischen Tages im Generalkonsulat zu begrüßen.

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Mitgliedschaft

Die Deutsch-Französische Gesellschaft in Frankfurt ist die „Kontaktbörse“ der Französichsprechenden und Frankreichfreunde aus Frankfurt und Umgebung. Unsere Mitglieder sind zu zwei Dritteln Deutsche und zu einem Drittel Franzosen. Mit über 600 Mitgliedern freuen wir uns auf alle Neuzugänge und damit auf noch mehr Impulse und Dynamik unserer Veranstaltungen.

Nehmen Sie an unseren Veranstaltungen und Diskussionen teil und werden auch Sie Mitglied!

Beiträge

Jährliche Mitgliedschaft: 75 Euro
Ehepaare: 90 Euro
Studenten: 10 Euro

Beiträge und Spenden an die DFG in Frankfurt am Main e.V. sind aufgrund deren anerkannter Gemeinnützigkeit steuerlich abzugsfähig.

Wenn Sie Mitglied werden möchten, schicken Sie uns bitte beigefügte Beitrittserklärung ausgefüllt per Mail, Fax oder Post an die angegebene Anschrift zu.

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Vorteile für den Beschenkten
  • Preisnachlässe bei den DFG-Veranstaltungen z.B. bei unseren Film-Previews in OVmdU
  • bevorzugter Zugang zu Veranstaltungen exklusiv für DFG-Mitglieder
  • Möglichkeit eines vergünstigten Abonnements von „ParisBerlin“ (Das einzige zweisprachige Nachrichtenmagazin, das alle drei Monate über aktuelle deutsch-französische und europäische Themen berichtet.)
Geschenk-Mitgliedschaft - ganz einfach

Bitte rufen Sie das pdf-Beitrittsformular ab, füllen es aus und senden es per Mail, Post oder Fax an uns. Die/Der von Ihnen Beschenkte ist dann ein Jahr lang Mitglied der DFG FFM e.V.

Die Geschenk-Mitgliedschaft endet automatisch nach einem Jahr und wird nicht verlängert. Vielen Dank!

Über die DFG

Die Deutsch-Französische Gesellschaft Frankfurt e.V. wurde 1959 durch den damaligen Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt Werner Bockelmann wiederbelebt. Mit mehr als 600 aktiven Mitgliedern ist sie die größte in Deutschland.

Das Veranstaltungsangebot trägt zu einem besseren Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich bei und vereinfacht die Verständigung zwischen beiden Ländern. Unser Veranstaltungsprogramm, abwechselnd in deutscher und französischer Sprache, widmet sich insbesondere:

  • politischen Themen mit Ministern aus beiden Ländern, sowie dem deutschen und französischen Botschafter bzw. der Kommentierung der Wahlen in Frankreich durch deutsche und französische Journalisten
  • den Herausforderungen an Industrie und Finanzwelt unter Mitwirkung deutscher und französischer Entscheidungsträger
  • kulturellen Aspekten wie historischen Vorträgen, Konzerten und privaten Führungen anlässlich Ausstellungen französischer Künstler zusammen mit Frankfurter Museen.

 

Das Argument „Nie wieder Krieg“ gehört der Vergangenheit an. Dies ist eine bedeutende Errungenschaft zweier Länder, die sich in den letzten Jahrhunderten im Durchschnitt alle fünfzig Jahre bekriegt haben. Es geht darum, hartnäckige Stereotypen abzubauen, um die Kommunikation zwischen beiden Ländern zu erleichtern. Sind doch die Missverständnisse zahlreich: Die Unruhen in den Pariser „banlieues“ und auch das „Nein“ zum Europäischen Verfassungsvertrag verwundern gleichermaßen wie die Anfälligkeit des deutschen Wirtschaftsmodells.

Um die bessere Verständigung zu fördern, bedarf es auch einer institutionellen Verankerung: Mit diesem Ziel haben wir die Gastprofessuren Raymond Barre für Wirtschaftswissenschaften und Alfred Grosser für Gesellschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe Universität eingerichtet, die französische Filmwoche mit den Deutschen Filminstitut ins Leben gerufen und zeigen regelmäßig französische Filme in Originalfassung als Preview vor dem Erscheinen der deutschen Fassung.

Christophe Braouet (2016)
Gebannt verfolgen die Oberstufen-Schüler am ARG den Vortrag von Christophe Braouet, Präsident der Deutsch-Französischen Gesellschaft Frankfurt. (2016) © Michael
Buchmesse 2017
Frankreich – Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017
„Man sollte in der heutigen Zeit den europäischen Geist inne haben”

Madame de Staël

Unsere Geschichte

Vor über 50 Jahren wurde die Deutsch- Französische Gesellschaft „neu konstituiert“. Keine Gründung, sondern eine Reaktivierung. Denn die Gesellschaft wurde dreimal geboren, jeweils dem Zeitgeist entsprechend.

Zunächst 1928/1929 im Sog des Locarno Vertrags und dem darauf folgenden gemeinsamen Friedens-nobelpreis von Briand und Stresemann als „Ortsgruppe“ der Deutsch-Französichen Gesellschaft in Berlin (unter dem Vorsitz des Oberstudienrats Dr. Richard Oehlert, Leiter der Ziehenschule).

Dann im September 1938: Frankfurt konnte sich gegenüber Heidelberg als Zweigstelle der Berliner Gesellschaft behaupten. Bei dem auszuwählenden Vorstand wurde Wert auf NS-Parteitreue gelegt. Den sollte der Operngeneralintendant Meissner bis 1943 inne haben. Der guten Ordnung halber wurde der Verein auch erstmalig 1938 im Vereinsregister eingetragen. Der letzte Eintrag im Stadtarchiv der Stadt Frankfurt bezeugt 1943 das Interesse an den „in Zivilarbeiter umgewandelten Franzosen…“

Schließlich die Wiederbelebung: ganz im Sinne von Jean Monnet ist diese dem Frankfurter Oberbürgermeister Werner Bockelmann zu verdanken, der am 30. Oktober 1959 zum Vorsitzenden gewählt wird.

Hans Meissner, eingehakt bei Magda Spiegel (1934)
Hans Meissner, eingehakt bei Magda Spiegel (1934) – © Bildarchiv der Städtischen Bühnen
Werner Bockelmann (1963)
Werner Bockelmann (1963) – Familie - Archiv der Ofra / Collection G. & C. Franke

Ehemalige Vorsitzende der DFG seit 1959

Werner Bockelmann

Frankfurter Oberbürgermeister (1959)

Dr. Karl Korn

Mitherausgeber der FAZ (1960-62)

Dr. Christian Krull

Leiter der Industrie- und Handelskammer (1962-65)

Dr. Otto Pirkham

Generalbevollmächtigter der Deutschen Bank (1965-71)

Prof. Dr. Arno Münster

(1971-78)

Dr. Hans-Hubert Friedl

damals Generalbevollmächtigter der Dresdner Bank und später Vorstandsmitglied der Bayerischen Hypotheken und Wechselbank (1978-82)

Fritz Zopf

Mitglied des Vorstands der Metallgesellschaft (1982-88)

Heiner Hartmann

Generaldirektor der Société Générale Deutschland (1988-2004)
Braouet, Christophe: Président de la SFA de Francfort

„Ich bin 1997 nach Frankfurt gezogen. Den Bezug zu Frankreich, wo ich studiert und 20 Jahre gelebt habe, wollte ich jedoch nicht aufgeben. Als deutsch-französischer Doppelstaatler ist mir die Verständigung zwischen beiden Ländern, und somit den Menschen besonders wichtig. Dafür steht die DFG.”

Christophe Braouet, Präsident der DFG

Der Vorstand

Präsident

Christophe Braouet
Bankdirektor, Helaba

Vizepräsidentin

Andrea Hilgard
Rechtsanwältin, SCHULTE RIESENKAMPFF.
Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt am Main

Geschäftsführer

Jean-Baptiste Deroche
Leiter Sales und Marketing, Cube Technologies

Schatzmeister und Schriftführer

Günter Täckelburg
Finanzverwaltung Land Hessen

Mitglieder des Vorstandes

Dr. Matthias Braun
Leiter Chemical Syntheses Germany, Italy & India
Standortleiter Wirkstoffe Frankfurt Chemie
Sanofi-Aventis Deutschland GmbH

Roger Carouge
Direktor Deutsche Bank AG a.D.

Dr. Carsten Esbach
Chief Operating Officer, BNP Paribas Frankfurt

Prof. Guido Friebel, Ph. D.
Professor für Personalwirtschaft an der
Johann Wolfgang Goethe Universität

Francis Gross
Division Head external statistics,
European Central Bank

Martine Jeanneaux
Partner Ernst & Young GmbH

Prof. Dr. Rainer Klump

Dr. Arno Maier-Bridou
Rechtsanwalt & Avocat à la Cour
avocado rechtsanwälte

Ehrenpräsidenten

Pascale Trimbach
Französische Generalkonsulin in Frankfurt a.M.

Uwe Becker
Bürgermeister und Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt

Dr. Hans-Hubert Friedl
ehemaliges Vorstandsmitglied der Bayerischen Hypotheken- und Wechselbank

Dr. Ernst Gerhardt
Stadtkämmerer der Stadt Frankfurt a.D.

Unsere Sponsoren

Die Deutsch-Französische Gesellschaft bedankt sich bei ihren Fördermitgliedern, welche uns die hochwertige Qualität der Vortragsreihen ermöglichen.

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Die Deutsch-Französische Gesellschaft ist als gemeinnützige Vereinigung anerkannt.
Spenden sind steuerlich abzugsfähig und jederzeit willkommen.

Deutsch-Französische Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.
Deutsche Bank
Kontonummer 0920 553
BLZ 500 700 24


IBAN-Code: DE65 5007 0024 0092 0553 00
BIC (SWIFT): DEUTDEDBFRA

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