.
dfg_logo

Über die Deutsch-Französische Gesellschaft und ihre Ziele

Unsere Vortragsreihen mit politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Themen ermöglichen eine offene Diskussion mit wesentlichen Entscheidungsträgern beider Länder. Unsere kulturellen Veranstaltungen wie beispielsweise Konzerte, Ausstellungen oder historische Vorträge sind als Einladung zu einem Ausflug ins Nachbarland zu verstehen.

Um die bessere Verständigung zu fördern, bedarf es auch einer institutionellen Verankerung: so sind unsere Initiativen der alle zwei Jahre stattfindenden "Deutsch-Französischen Gespräche" (mit der Stadt Frankfurt) oder die Einrichtung einer französischsprachigen Gastprofessur für Wirtschaftswissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität wie auch die Gründung der Französischen Filmwoche in Frankfurt (mit dem Deutschen Filminstitut und dem Institut français) zu verstehen.

Jede Veranstaltung bietet vor allem Gelegenheit zu Meinungsaustausch und Kontaktaufnahme mit all den Frankreichfreunden im Rhein-Main-Gebiet. Stoßen Sie einfach dazu: Sie sind herzlich willkommen!
Die Deutsch-Französische Gesellschaft in Frankfurt am Main e. V. wurde vor 50 Jahren neu konstituiert. Heute zählt sie bereits mehr als 400 aktive Mitglieder.

Das Veranstaltungsangebot trägt zu einem besseren Verständnis zwischen Deutschland und Frankreich bei und vereinfacht die Verständigung zwischen beiden Ländern.

Die Geschichte der DFG enthält somit alles, worum es uns geht: Das Argument "Nie wieder Krieg" gehört der Vergangenheit an. Dies ist eine bedeutende Errungenschaft zweier Länder, die sich in den letzten Jahrhunderten im Durchschnitt alle fünfzig Jahre bekriegt haben.

Es geht darum, hartnäckige Stereotypen abzubauen, um die Kommunikation zwischen beiden Ländern zu erleichtern.

Sind doch die Missverständnisse zahlreich: Die Unruhen in den Pariser "banlieues" und auch das "Nein" zum Europäischen Verfassungsvertrag verwundern gleichermaßen wie die Anfälligkeit des deutschen Wirtschaftsmodells.
Impressum